Antwort auf: Badebucht Sommerhausen

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AvatarKerstin Oehler
Teilnehmer

Im letzten Bürgerworkshop wurde unter anderem auch das Thema „Gestaltung der Mainlände“ diskutiert. Ich selbst war damals in dieser Gruppe und erinnere mich noch gut, dass wir Sommerhäuser uns alle einig waren, dass wir die hintere Badebucht (Industriestraße) gerne so natürlich wie möglich belassen würden, um keine Massen anzuziehen. Es ist immer schön zu wissen, dass man als Einheimischer noch ein Plätzchen für sein Handtuch findet und garantiert andere Sommerhäuser zum Quatschen dort trifft.
Die vordere Bucht auszugestalten halte ich aus den genannten Gründen (Nähe zum Altort, Parkplätze, Skaterplatz) auch für eine gute Idee.

Allerdings stimme ich auch Holger Vieres zu. Der Verkehr am Radweg ist sehr gefährlich. Wie könnte man zwischen dem Brückendenkmal und der hinteren Badebucht das Tempo etwas raus nehmen? Evtl. ist das durch Ausweis des Bereiches als „Spielstraße“ oder durch Erhöhungen (wie in Winterhausen am Fußballplatz) möglich. Außerdem sehen nicht Ortskundige Radfahrer, die von Ochsenfurt kommen, viel zu spät, dass an der Badebucht Getummel ist. Da dann noch zu bremsen, wenn ein Kind auf den Weg rennt oder ein Ball auf den Weg fliegt ist schwierig. Vielleicht könnten 2 Hinweisschilder (nacheinander mit Abstand aufgestellt, wie z.B. „Vorsicht, spielende Kinder in 300 m und in 100 m“) rechtzeitig davor warnen.

Der Gehweg von der Industriestraße zum Main wird dringend benötigt – egal wo man den Schwerpunkt zum Baden setzt. Sommerhausen ist in den letzten Jahren stark zur Industriestraße hin gewachsen und viele Familien (so auch wir) nutzen diesen Weg, um an den Main zu kommen. Mit Kindern muss man da schon sehr vorsichtig sein, dass nix passiert.